Bundesdelegierten-Versammlung

Düsseldorf Helau!

Elf Tage vor Beginn der fünften Jahreszeit, des närrischen Treibens, haben sich in Düsseldorf die Vertreter der Liberalen Senioren zu ihrer jährlichen Bundesdelegierten-Versammlung getroffen. Nach langer Zeit konnte sie wieder als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden, und das tat allen gut. Da der zweite Tag hauptsächlich von Vorstandswahlen und Rechenschaftsberichten bestimmt war, nutzten alle den Vorabend zu einem gemütlichen Beisammensein.

Besonders freute sich der Verfasser, wieder einmal in dem Bundesland, in dem er aufgewachsen ist, zu Gast sein zu dürfen und mit den Einheimischen bei Düsseldorfer Altbier und leckerer Flönz in Erinnerungen, wie Karneval und Rosenmontag zu schwelgen. So versprachen sich die Teilnehmer, über die Grenzen hinweg Kontakte zu pflegen, Gedanken und Vorhaben auszutauschen, um so ein lebendigeres Vereinsleben zu gestalten.

Der darauffolgende Tag begann mit den Grußworten von der Vizepräsidentin des Landtags in NRW, Angela Freimuth von der FDP, und der Vorsitzenden des Seniorenrates der Landeshauptstadt Düsseldorf, Ulrike Schneider; sie machte uns Mut, für die Seniorenbeiräte zu kandidieren und die Chance, die die Politik uns gibt, zu nutzen.

Nach den Rechenschaftsberichten vom Vorsitzenden Detlef Parr und vom Schatzmeister Karl-Heinz Weinert – die Kasse ist besser gefüllt denn je – gingen die Vorstandswahlen für die Kandidaten erfolgreich über die Bühne, alle wurden mit großer Zustimmung in ihren Funktionen bestätigt. So ist der Landesverband Niedersachsen mit Dirk H. Heuer als Schriftführer und Jürgen Lang als Beisitzer – er löst Hinrich Geelvink ab – im Bundesvorstand angemessen vertreten.                                                                     

Das Foto zeigt die Delegierten des Landesverbandes Niedersachsen (von links): Dr. Siegfried Greinwald, Manfred Kobusch, Jutta Heynold, Jürgen Lang und Dirk-H. Heuer.

Als wichtige Aufgaben für das kommende Jahr sehen Bundes- und Landesvorstand die verstärkte Werbung von Neumitgliedern und eine attraktive Auswahl von Themen und Veranstaltungen.

                                                                                     Manfred Kobusch, stellv. Vorsitzender LV Nds    

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Liberale Senioren erneut im Fernsehen

Wie sicher fahren Senioren?

Im August war ein Team des NDR-Fernsehens bei den Liberalen Senioren in Hannover zu Gast. Sie hatten vorher bei Manfred Kobusch, dem Vorsitzenden, angefragt, ob er für ein Gespräch und für ein paar Filmsequenzen für das Thema „Senioren am Steuer“ zur Verfügung stünde; Kobusch ist in der Szene durch die ZDF-Sendung „heute-show“ bekannt und hat spontan zugesagt. Jetzt hat der NDR den Film im Rahmen der Sendereihe „45 min“ gezeigt.

Aber der Anfang des Films war viel spektakulärer als die Interviews. Die Reporter zeigten eine Straße in Hamburg, die die häufigsten Unfälle an Schaufensterscheiben durch Senioren verzeichnet. Interessant war: sie alle fahren Autos mit Automatikgetriebe, und sie verwechseln Gas und Bremse, sowie Vorwärts- und Rückwärtsgänge. Eine Anfrage beim Bundesverkehrsministerium ergab keine Notwendigkeit für Fahrtests für Senioren. Die Pressestelle ließ verlauten: „Die Senioren stehen in der Eigenverantwortung, ihre Fitness selbst zu überprüfen.“ Auf Andy Scheuer ist halt Verlass!

Da einige Jugendliche sich mehr Sicherheit auf den Straßen wünschen, haben sie das Projekt „Führerschein gegen Fahrschein“ ins Leben gerufen. In Hannover sind schon mehr als 1400 Führerscheine abgegeben worden. Manfred Kobusch bekennt: „Ich habe mein ganzes Leben in der Automobilbranche gearbeitet, mir macht das Autofahren auch heute noch viel Freude, gibt mir das Gefühl von Unabhängigkeit und Spontanität, und das ginge verloren, wenn ich nur mit ÖPNV fahren müsste“. Die Liberalen Senioren haben sich strikt gegen dieses Projekt ausgesprochen. Besonders im ländlichen Bereich sind die Taktungen der Busse und Bahnen oftmals so ungünstig, dass man viel Zeit einplanen muss.

Um ihr Fahrvermögen zu zeigen, treffen sich die Liberalen Senioren im Fahrsicherheitszentrum des ADAC, doch nicht nur sie, sondern auch eine junge Dame, die erst seit 3 Jahren den Führerschein besitzt. Beim Fahren in besonderen Situationen, wie Bremsen und Ausweichen auf nasser Straße, zeigt sich, dass die Älteren über einen großen Erfahrungsschatz verfügen, den sich die Jüngeren erst noch aneignen müssen.  

Auch andere Organisationen haben andere Denkansätze. So wird an der Hochschule für das Verkehrswesen in Dresden im Rahmen der Unfallforschung eine Teststrecke für ältere Fahrer entwickelt. Nach deren Absolvierung bekommt der Fahrer ein Feedback für sein eigenes Fahrhalten, der Führerschein kann ihm jedoch nicht abgenommen werden. Im Ausland, z.B. in Spanien ist ein medizinischer Check-up ab dem 65. Lebensjahr alle 5 Jahre Pflicht. Er umfasst Seh- und Hörtests, Reaktionstests u.a. Die Fahrerlaubnis kann eingezogen werden, bei Schwächen wird sie aber nur eingeschränkt.

Die Liberalen Senioren sind weiterhin für einen freiwilligen Gesundheitscheck, eine Verpflichtung wäre für viele schon diskriminierend. In Deutschland kann der Test jährlich beim Arzt auf freiwilliger Basis durchgeführt werden. Auch der ADAC will von verpflichtenden Tests nichts wissen. Die Situation beschreibt am besten ein Satz unseres Trainingsleiters: „Die Leute, die wir brauchen, die kommen nicht.“ Mit anderen Worten:      Es kommen die, die noch gut fahren können. Damit das so bleibt und wir keine „Hamburger Verhältnisse“ bekommen, veranstalten die Liberalen Senioren zum Herbst wieder einen FahrFitnessCheck. Wer Interesse hat, der kann sich gerne bei uns anmelden.

                                                                                                   Manfred Kobusch, Vorsitzender

 

                              


                                                                                                                                                                      

 

 

Gedanken zum Ewigkeitssonntag

Jedes Jahr im Herbst mache ich mir wieder Gedanken über die Gräber meiner Verstorbenen, die in mehreren Städten liegen. Die Besuche verbinde ich mit Spaziergängen über die oft parkartigen Friedhöfe. Dabei kann ich die Anpassungen des Alltags vergessen, die Probleme fallen von mir ab. Es ist Totensonntag, vergleichbar mit Allerseelen in der katholischen Kirche. Die evangelische Kirche bezeichnet ihn auch als Ewigkeitssonntag, er ist ein Gedenktag für die Verstorbenen. Dann denke ich an die Vergangenheit, an die Menschen, die nicht mehr bei uns sind, ich denke aber auch an das Leben, an unsere Zukunft.

In Isernhagen haben wir mehrere Friedhöfe und Kirchen, St. Christophorus, St. Marien und St. Nikolai. Letztere ist die älteste, der Bau der ursprünglichen romanischen Kapelle geht auf das 12. Jahrhundert zurück, mit späterem Umbau und Erweiterung zu einer gotischen Kirche mit Chor und hölzernem Turm. An dieser Kirche liegt der alte Friedhof mit ein paar hohen Bäumen, ein richtiger Kirchhof und noch ein dazugehöriger Friedhof in Neuwarmbüchen.

Beim Bummeln über diese Friedhöfe schaue ich auf die Gräber und stelle fest, dass die anonymen Bestattungen und Urnengräber leider zunehmen. Dabei sagen doch die Gräber und die Grabsteine so viel über das dörfliche Leben und die Familien aus. Neben den Denkmälern für die Gefallen der Weltkriege gibt es große Familiengräber, oftmals von bäuerlichen Familien, die schon in vierter und fünfter Generation hier leben. Das wird sich in Zukunft ändern, die Mobilität der Menschen wird zunehmen. Das zeigen Einzelgräber oder kleine Doppelgräber schon jetzt, Namen tauchen nur noch einmal auf.

Der Ewigkeitssonntag, das Ende des Kirchenjahres, ist mir zum ersten Male bewusst geworden, als unser Pastor mich zum Sonntag in die Kirche einlud, da in jenem Jahr meine Mutter verstorben war. Als dann ihr Name aufgesagt wurde in der kahlen, weiß getünchten reformierten Kirche, erschien es mir wie ein Ruf aus dem Jenseits. Und da musste ich an den Untertitel auf der Willkommensseite der Liberalen Senioren denken: Mit uns in die Zukunft.

Die Zukunft: Was bringt uns das Leben noch, wie viele Jahre liegen noch vor uns, den Älteren? Welche Wünsche kann ich mir noch erfüllen? Erlebe ich noch die Einschulung meiner Enkel, kann ich an deren Abiturfeier noch teilnehmen?  Nach dem christlichen Glauben gibt es ein Leben nach dem Tode, das ewige Leben. Also doch: Mit uns in die Zukunft!

 

                                                                                                                                Ihr Manfred Kobusch  

Die neue Regierung steht.

Was bringt die Ampel-Koalition für die Rentner?

 

Erst werden 10 % Rentenhöhung für die nächsten beiden Jahre angekündigt, und dann lesen wir, dass der Nachholfaktor wieder eingeführt werden soll. Was soll das?

Aus den Vorausberechnungen für den jährlichen Rentenversicherungsbericht, den das Bundesarbeitsministerium erstellt, ergibt sich ein kräftiges Plus von zweimal 5 %. Der Arbeitsmarkt und damit auch die Lohnentwicklung haben sich nach dem heftigen Dämpfer durch die Corona-Krise gut erholt. In diesem Jahr 2021 hätte es wegen der rückläufigen Beschäftigtenzahlen und der Löhne rechnerisch eine Kürzung geben müssen, es hat aber eine Nullrunde gegeben. Die Bekanntgabe der Rentenerhöhung mit 5,2 % für 2022 ist vor dem Ende der Koalitionsverhandlungen erfolgt.

Im Koalitionsvertrag lesen wir jetzt, dass der sog. Nachholfaktor wieder eingeführt wird, damit die Rentner nicht zu den Krisenprofiteuren werden. Positiv formuliert heißt das im Vertrag: „So stellen wir sicher, dass sich die Renten und Löhne im Zuge der Corona-Krise insgesamt im Gleichklang entwickeln.“ Der Nachholfaktor führt dazu, dass die ausgefallene Kürzung mit späteren Erhöhungen verrechnet wird: so werden aus 5,2 % Erhöhung nur gut 2,5 %. Aber die endgültigen Zahlen liegen erst im März des kommenden Jahres vor.

Neben dem Nachholfaktor gibt es einen ähnlich klingenden Begriff, den Nachhaltigkeitsfaktor. Dieser sieht vor, dass die Renten mit dem bevorstehenden Renteneintritt der Babyboomer etwas langsamer steigen sollten als die Löhne, um Letztere nicht zu überfordern. Dieser bleibt in der Rentenformel weiterhin außer Kraft.

Im Koalitionsvertrag steht: „Wir werden das Mindestrentenniveau von 48 % dauerhaft sichern. In dieser Legislaturperiode steigt der Beitragssatz nicht über 20 %. Es wird keine Rentenkürzungen und keine Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters geben.“
Die umlagefinanzierte Rente soll u.a. durch eine erwerbsbezogene und qualifizierte Einwanderung gestärkt werden. Zum Einstieg in die teilweise Kapitaldeckung, die Aktienrente, wird in einem ersten Schritt der Rentenversicherung ein Kapitalstock von 10 Mrd. Euro zugeführt.

Dazu sagt der Finanzwissenschaftler Prof. Raffelhüschen: „Hätten wir die Kapitaldeckung Anfang der Neunziger gemacht, hätten zwei bis drei Prozent des Einkommens in Aktien angelegt wie in Norwegen, hätten wir es geschafft“. Die Wissenschaft habe damals Vorschläge gemacht, die Politik sei nicht bereit gewesen. Das rot-grüne Kabinett mit den Ministern Riester, Schmidt und Müntefering habe wichtige Sanierungsschritte vollzogen. Die Minister Scholz (Rentengarantie), Nahles (Rente mit 63) und Heil (doppelte Haltelinien) hätten dies konterkariert. Das Ergebnis werde ein höherer Bundeszuschuss sein.   

Unabhängig vom Koalitionsvertrag erklärt Rainer Dulger, der Präsident der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände: „An einer schrittweisen Anhebung des Renteneintrittsalters beispielsweise führt kein Weg vorbei.“ Und Werner Michael Bahlsen, der Präsident der Unternehmensverbände Niedersachsen, ergänzt: „Gute Sozialpolitik verlangt eine florierende Wirtschaft.“

Das ist der Zielkonflikt, in dem sich Politik und Wirtschaft treffen, ein Konflikt, den Politiker und Unternehmer lösen müssen. Denn die kommenden Jahre werden eine der größten Herausforderungen sein, die wir in den letzten 50 Jahren erlebt haben.

 

                                                                                                         Manfred Kobusch, Vorsitzender       

Manfred Kobusch
Vorstand Kreisverband Region Hannover e.V.

                                                                                                                                   im Dezember 2021

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder,

 

wieder geht ein Jahr zu Ende und wieder machen wir uns wegen Corona Gedanken über die Zukunft. Zum Ende des vergangenen Jahres hatten wir die Hoffnung, dass mit der Lieferung des Impfstoffes in ausreichender Menge die Pandemie bald besiegt sein würde. Was im Laufe des Frühjahres und des Sommers Wirklichkeit schien, erwies sich im Herbst als Illusion, die Inzidenzwerte stiegen in ungeahnte Höhen. Urlaubsrückkehrer machten alle Hoffnung zunichte und sog. „Querdenker“ und Impfverweigerer sorgen für eine gefährliche Stimmung in Teilen der Bevölkerung.

Und nun kommt die Omikron-Mutation dazu, die den neuen Gesundheitsminister, Prof. Karl Lauterbach, veranlasste zu sagen, die Lage sei sehr ernst: „Die heute Geimpften sind morgen die Ungeimpften, die heute Ungeimpften sind dann sehr gefährdet. Nur die „Geboosterten“, die dreifach geimpften, sind sicher; sie sorgen für ihre eigene Sicherheit und die Sicherheit der Mitmenschen.“ Ich finde es gut, wenn in dieser Situation klare Worte fallen.

Die Landesregierung Niedersachsen will wieder mit deutlichen Kontaktbeschränkungen rund um die Feiertage gegen die steigenden Infektionszahlen kämpfen. Um Weihnachten herum dürfen sich höchstens 25 Personen treffen, die alle vollständig geimpft oder genesen sind. Damit dürfte in den meisten Familien ein harmonisches Weihnachtsfest möglich sein. 

Ansonsten verlief das vergangene Jahr aus Sicht der Liberalen Senioren wenig spektakulär. Nach unserem Grünkohl-Essen als Neujahrsempfang mussten alle Veranstaltungen abgesagt werden. Nur in einem Punkt hatten wir Glück: mein Zeitungsartikel gegen den Tausch „Führerschein gegen Fahrschein“ fiel den Redakteuren von ZDF und NDR auf, so dass sie daraus zwei Fernseh-Beiträge machten, einen satirisch-humorvollen und einen ernsthaft-realistischen. Beide Sendungen bescherten uns Liberalen Senioren eine bundesweite Aufmerksamkeit, nicht nur innerhalb unseres Bundesverbandes und anderer Landes-verbände.      

Das Jahr 2021 brachte uns viele Wahlen und endlich wieder eine Regierungsbeteiligung der FDP. Zum ersten Male kam eine Ampel-Koalition auf Bundeseben zustande, und Christian Lindner wurde zum Finanzminister gewählt, eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, zu der wir ihm viel Glück wünschen und die Kraft, Taschenspielertricks abwehren zu können. Das Familienministerium ist leider nicht in unserer Hand; warten wir ab, wer senioren-politischer Sprecher der FDP-Fraktion wird, als Nachfolger des ausgeschiedenen Grigorios Aggelidis.

Die internen Neuwahlen der Liberalen Senioren für den Kreisvorstand und den Landesvorstand brachten eine Bestätigung des bisherigen Vorstandes und seiner Arbeit, sodass Kontinuität gesichert ist, unser Dank geht an alle Mitglieder. Wir haben uns für das neue Jahr viele Gedanken zu Veranstaltungen unterschiedlicher Themen gemacht. Was davon realisiert werden kann, entscheiden die Verordnungen von Land und Region.  

Im kommenden Herbst stehen auch Landtagswahlen in Niedersachsen an. Wir Liberale Senioren haben dazu schon einige Arbeitsgruppen gebildet und wollen Beiträge zum Landeswahlprogramm entwickeln, die aus Sicht der Senioren wichtig sind. Es ist auch keine Frage, dass wir mit unserer Manpower in den Straßen-Wahlkampf eingreifen und unser Mitglied, den Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten, Dr. Stephan Birkner, nach Kräften  unterstützen werden. Was mein Engagement betrifft, werde ich auch in zwei angrenzenden Bundesländern aktiv sein, um meine Verbundenheit zu zeigen.

Sie sehen, es gibt viel zu tun, das ist gut so, fangen wir damit an! Ich bitte Sie, liebe Mitglieder, sehr herzlich, lassen Sie sich impfen und lassen Sie sich „boostern“. Wegen der Verbreitung der Omikron-Variante ist diese dritte Impfung besonders wichtig – ich habe sie mir schon geben lassen, ohne Komplikationen danach.

Ich freue mich darauf, Sie alle bei unserem Grünkohl-Essen im Januar 2022 wiederzusehen. Und so wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und spannendes neues Jahr.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr 

Manfred Kobusch